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Bildergalerie 2010
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Tag der
offenen Tür
Ortsfeuerwehr Sudheim
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Sudheim / Stadt Northeim / LK Northeim (hl) Der
„Tag der offenen Tür“ der Ortsfeuerwehr Sudheim fand bei
sonnigem Wetter bei allen Besuchern und Teilnehmern großen
Anklang. Etwa 170 Feuerwehr begeisterte Besucher und
Besucherinnen, sowie Feuerwehrleute aus Sudheim und der
Umgebung konnten sich von der Arbeit der Sudheimer
Feuerwehrleute überzeugen. Vor dem Feuerwehrhaus hatte die
Ortsfeuerwehr ihre ganzen Gerätschaften, Ihr
Tragkraftspritzenfahrzeug, den Tragkraftspritzenanhänger
und ihren neuen, selbst auf- und ausgebauten
Hilfeleistungsanhänger ausgestellt.
Nach der Eröffnung führte die Ortsfeuerwehr einen
Löschangriff mit Schaum an einem brennenden
Personenkraftwagen durch. Zum Mittag gab es dann
Schinkenkrustenbraten, Steaks, Bratwurst mit Brötchen oder
Pommes für den verwöhnten Gaumen zu kaufen.
Nach dem Mittag konnten die Besucher den Umgang mit
Feuerlöschern selbst ausprobieren. Die Firma Küchemann,
Hardegsen, hatte zu diesem Zweck mehrere Feuerlöscher mit
verschiedenen Löschmitteln bereitgestellt, damit die
Zuschauer auch den Unterschied sehen konnten. Auch
verschiedene Rauchmelder für Wohnungen konnten in
Augenschein genommen werden.
Auch die Mitglieder der Jugendfeuerwehr Sudheim stellten
ihr Können unter Beweis. Sie zeigten den Zuschauern einen
Löschangriff.
Ab 14:00 Uhr wurde dann das große Kuchenbuffet eröffnet.
Nachdem die Zuschauer sich mit Kaffee und Kuchen gestärkt
hatten, führten einige Feuerwehrleute der
Schwerpunktfeuerwehr Northeim, die mit dem Rüstwagen der
Feuerwehrtechnischen Zentrale Northeim nach Sudheim
gekommen waren, vor, wie verletzte und eingeklemmte
Personen aus einem verunfallten Personenwagen befreit
werden. Hierbei wurden sie von einigen Feuerwehrleuten der
Freiwilligen Feuerwehr Sudheim unterstützt.
Zum Schluss, zeigten die Feuerwehrleute den Zuschauern,
was passiert, wenn es im Badezimmer brennt und Spraydosen
explodieren.
Und zum krönenden Abschluss gegen 17:00 Uhr, wurde ein
Topf mit Fett erhitzt. Hier wurde gezeigt wie es aussieht,
wenn man brennendes Fett in Topf oder Pfanne versucht mit
Wasser abzulöschen. Statt der erwünschten Eindämmung des
Feuers bildete sich eine hohe Stichflamme, die sich
innerhalb weniger Sekunden zu einem Feuerball ausdehnte,
der die gesamte Küche ausfüllte und die Küchenzeile
zerstörte. Deswegen sagte der Kommentator, dass man
„brennendes Fett nie mit Wasser löschen“ darf. Wenn es
geht, sollte man versuchen Topf oder Pfanne mit einem
passenden Deckel zu verschließen, oder eine Decke (echte
Wolldecke, keine Kunstfasern oder Baumwolle) auf den Topf
legen, damit dem Feuer die Luft entzogen wird.
Anschließend solle man umgehend den Raum verlassen, dabei
die Tür hinter sich zu machen, die Feuerwehr über den
Notruf 112 anrufen und dann auf die Feuerwehr vor dem Haus
warten, damit man dem Einsatzleiter eine Beschreibung
geben kann, wie die Feuerwehr den Weg zum Brandherd
findet, ohne lange suchen zu müssen.
Text und Bilder: Horst Lange |
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Einsatzübung - Wasserentnahme im
Ortsgebiet 08.04.2010
Die Einsatzlage war ein Großbrand im
Ortsgebiet. Hierbei wurde der Teilabschnitt der massiven
Löschwasserversorgung im Ortsgebiet durch die Entnahme aus
den Stauschächten geübt, die durch Wasser aus dem Freibad
Sudheim im Einsatzfall über eine längere Einsatzdauer
versorgt werden können. |
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Jahreshauptversammlung Freiwillige Feuerwehr Sudheim
Horst Reuter, kommissarischer
Ortsbrandmeister der FF Sudheim, hatte für den 19.02.2010
zur Jahreshauptversammlung ins Feuerwehr Sudheim geladen.
Die Tagesordnung fiel diesmal umfangreicher aus, da
turnusgemäß der Ortsbrandmeister und der Kassenwart neu zu
wählen waren.
Horst Reuter konnte neben
Stadtbrandmeister Henning Schmidt, Ortsbürgermeister
Hilmar Seeger und Fachbereichsleiter Heinz-Dieter
Wieprecht von der Stadt Northeim zahlreiche aktive und
passive Mitglieder begrüßen. Nach der Feststellung der
Beschlußfähigkeit der Versammlung übergab er das Wort
zunächst an die Gäste.
Ortsbürgermeister Hilmar Seeger
dankte den aktiven Feuerwehrmitgliedern für die im
abgelaufenen Jahr geleistete Arbeit und lobte das
Engagement der aktiven und des Feuerwehrvereins, um die
Zusammenarbeit mit Rat und Verwaltung effektiv zu
gestalten. Besonders hob er dabei die Veranstaltung im
vergangen Sommer hervor, dies der Öffentlichkeit zu
präsentieren, indem die Feuerwehr ihre Leistungsfähigkeit
und auch die über die nach dem Niedersächsischen
Brandschutzgesetz notwendige Grundausstattung
hinausgehenden, teils aus Eigenmitteln und mit
Unterstützung des Ortsrates angeschafften
Ausrüstungsgegenstände präsentierte. Wozu auch das aus
Mitteln des Ortsrates mitfinanzierte Hohlstrahlrohr
gehörte.
Fachbereichsleiter Heinz-Dieter
Wieprecht übermittelte als Vertreter der Stadt Northeim
zunächst die besten Grüße von Bürgermeister Harald Kühle,
der durch andere Termine der Einladung nach Sudheim keine
Folge leisten konnte und schloss sich den Worten des
Ortsbürgermeisters an und sicherte eine Unterstützung der
Stadt Northeim im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten
bei der zukünftigen Ausrüstungsbeschaffung zu.
Stadtbrandmeister Henning Schmidt gab
einen Kurzen Rückblick auf das Einsatzjahr 2009 und
stellte dabei fest, dass von den 17 Großbränden im
Landkreis Northeim allein 12 auf die Stadt Northeim
(Kernstadt und Ortschaften) entfielen. In diesem
Zusammenhang wies er daraufhin, dass das Land
Niedersachsen das Baurecht novelliere und in diesem
Zusammenhang Rauchmelder Pflicht in Schlafräumen,
Kinderzimmern und als Fluchtweg dienenden Fluren werden
sollen. Warum die Politik dies aber erst für 2018 plane
könne er aus Sicht der Feuerwehren und der im Schadensfall
betroffenen Personen nicht verstehen. Weiter gab er einen
Ausblick auf die geplanten Ersatzbeschaffungen von
Fahrzeugen im Stadtgebiet Northeim (FF Northeim HLF 20/16,
FF Denkershausen TSF-W jeweils in 2010 und FF Hillerse
TSF-W in 2011), sowie den Baufortschritt im Feuerwehrhaus
Northeim und die Fortschreibung der Prioritätenliste bis
2013 mit den dann notwendigen Ersatzbeschaffungen für die
Drehleiter der Stadt Northeim und einem HLF für die FF
Langenholtensen. Im Bereich der Umstellung auf die
Digitale Alarmierung gebe einerseits Fortschritte, eine
weitere Lieferung der bestellten Digitalen Meldeempfänger
(DME) ist in der FTZ Northeim eingetroffen, aber
gleichzeitig gebe es auch Verzögerungen, da eine
Teillieferung wieder zum Hersteller zurückgeschickt werden
musste wegen falscher Codierung. Er bedankte sich bei
Fachbereichsleiter Wieprecht nochmals für die bisherige
Gute Zusammenarbeit mit der Hoffnung, dass dies auch in
Zukunft so bleibe.
In seinem Jahresbericht gab der
kommissarische Ortsbrandmeister Horst Reuter einen
Rückblick auf das ereignisreiche Jahr 2009. So musste die
Freiwillige Feuerwehr Sudheim zu 6 Brandeinsätzen und 6
Hilfeleistungseinsätzen, sowie 3
Brandsicherheitswachdiensten ausrücken. Dazu kamen noch
viele theoretische und praktische Ausbildungsabende sowie
Übungen und Lehrgänge. Zum Jahresende hatte die
Freiwillige Feuerwehr Sudheim 131 Mitglieder, davon 49
Aktive mit aktiver Reserve, 19 in der Altersabteilung, 14
in der Jugendfeuerwehr und 49 fördernde Mitglieder. Im
Jahr 2009 konnte mit Unterstützung des Feuerwehrvereins
ein Anhänger beschafft werden, der jetzt von den aktiven
Kameraden zum Feuerwehranhänger Hilfeleistung ausgebaut
wird, damit nicht vor jeder Einsatzfahrt erst die Beladung
des Fahrzeugs an den jeweiligen Einsatzzweck angepasst
werden muss. Die notwendige Anhängerkupplung für das TSF
konnte durch Unterstützung von Herrn Püllman, Stadt
Northeim, zeitnah angeschafft und dann auch vom Kameraden
Werner Reuter angebaut werden. Auch konnte für die
theoretische Ausbildung günstig ein Beamer vom
Kreismedienzentrum erworben und im Schulungsraum des
Feuerwehrhauses installiert werden. Das mit Unterstützung
des Ortsrates erworbene Hohlstrahlrohr wurde auf Grund der
positiven Erfahrungen beim Brandeinsatz im Sudheimer
Stadtweg am 03.02.2009 angeschafft. Der Feuerwehrverein
beschaffte Ausbildungsfilme und 2 Dreiecke zur
Verkehrssicherung. Zur Reinigung von Einsatzkleidung wurde
von Familie Klauenberg eine Waschmaschine gespendet. Horst
Lange spendete eine Abschleppstange und
Verkehrsicherungslampen.
Jugendfeuerwehrwart Axel Meinshausen
konnte in seinem letzten Jahresbericht nach 12 Jahren als
Jugendfeuerehrwart auf ein erfolgreiches Jahr 2009
zurückblicken. Die 7 Jungen und 7 Mädchen der
Jugendfeuerwehr leisteten an 39 Dienstabenden 78
Dienststunden, die sich auf 28 Stunden allgemeine
Jugendarbeit und 50 Stunden Feuerwehrtechnischen Dienst
aufteilten. Hinzu kamen noch die erfolgreiche Ablegung der
Jugendflamme Stufe 2 durch 3 Kameraden, das
Abschnittszeltlager in Paderborn Lippesee, mit dem
besonderen Dank an den Förderkreis Kinder und Förderverein
Freibad für die finanzielle Ubnterstützung, sowie die
Beschaffung der neuen Jugendfeuerwehr-Parka durch die
Stadt Northeim auf Initiative von Herrn Püllmann. Nach 12
Jahren als Jugendfeuerwehrwart kann er nun diese Aufgabe
in jüngere Hände übergeben, da mit Thomas Konz endlich ein
kompetenter Nachfolger gefunden wurde, der auch auf
absehbare Zeit im Dorf bleibt. Er steht aber der
Jugendfeuerwehr weiter zur Verfügung, da er aus eigener
Erfahrung weiß, dass Jugendarbeit nicht einfach ist, und
man allein leicht auf verlorenem Posten steht.
In seinem Kassenbericht konnte
Reinhold Bethe trotz überwiegender Ausgaben eine gute
Kassenlage präsentieren, da zwar die Anschaffungen für den
Feuerwehranhänger, Beamer und Stoppuhr die Einnahmen
überstiegen haben, aber dies schließlich Ausgaben mit
hohem Investitionswert und langer Nutzungsdauer sind, die
man schließlich nicht jedes Jahr macht. Auch die
Ausbildungskosten für Atemschutzgeräteträger im
Brandübungscontainer der FTZ Bad Gandersheim wurden von
der Feuerwehr getragen, eine sehr gute Investition, wie
die Atemschutzgeräteträger, die bei den Northeimer
Großbränden im Einsatz waren bestätigen konnten. Die
Kassenprüfer Rolf Gieseler und Reiner Strey bescheinigtem
dem Kassenwart eine ordnungsgemäße und vorbildliche
Kassenführung und beantragten für den Kassenführer und das
Kommando die Entlastung, welche auch einstimmig von den
Anwesenden erteilt wurde.
Nach einer kurzen Pause kam dann
Horst Reuter zum Tagesordnungspunkt Wahlen. Für die
geheime Wahl des Ortsbrandmeisters wurden
Stadtbrandmeister Henning Schmidt und Ortsbürgermeister
Hilmar Seeger mit der Durchführung der Wahl beauftragt.
Dem Vorschlag des Kommandos, Axel Meinshausen zum
Ortsbrandmeister zu wählen wurden von der Versammlung
keine weiteren Vorschläge hinzugefügt, was die Wahl
wesentlich vereinfachte. Stadtbrandmeister Henning Schmidt
stellte fest, das von dem Kandidaten die notwendigen
Voraussetzungen zum Führen einer Ortsfeuerwehr mit
Grundausstattung erfüllt werden. Axel Meinshausen wurde
daraufhin von den 24 anwesenden Wahlberechtigten
Feuerwehrkameraden mit 13 Stimmen bei 5 Gegenstimmen, 5
Enthaltungen und einer ungültigen Stimme zum neuen
Ortsbrandmeister gewählt.
Reinhold Bethe wurde in seinem Amt
als Kassenprüfer für weitere 3 Jahre einstimmig bestätigt.
Als Nachfolger für den ausscheidenden Rolf Gieseler wurde
Kay Schmidtke einstimmig gewählt. Thomas Konz wurde von
der Versammlung als Jugendfeuerwehrwart bestätigt, ebenso
sein Stellvertreter Christoph Löffler.
Christian Reuter wurde von der
Jugendfeuerwehr in den aktiven Dienst übernommen, Thorben
Bethe zum Feuerwehrmann ernannt und Christoph Löffler zum
Oberfeuerwehrmann befördert.
Zum Abschluss der Versammlung wies
der kommissarische Ortsbrandmeister noch auf einige
Termine hin:
28.02.2010
Benefiz-Veranstaltung
19.03.2010 Jahreshauptversammlung Feuerwehrverein
Osterfeuerausrichtung
zusammen mit Förderverein Freibad
05.09.2010 Tag der offenen Tür mit offizieller
Indienststellung des neuen Anhängers
Um 21:30 Uhr schloss Horst Reuter die
offizielle Versammlung und lud alle Anwesenden noch zu
einem Imbiss ein, bei dem noch genug Zeit für die
Kameradschaftspflege blieb.
Text und Fotos:
F.-W. Prussak
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Die
neue Führungsriege der Ortsfeuerwehr und die ernannten und
beförderten Feuerwehrkameraden vor dem neuen, im Aufbau
befindlichen Anhänger der Freiwilligen Feuerwehr Sudheim.
Von links nach
rechts:
Ortsbürgermeister Hilmar Seeger, Stadtbrandmeister Henning
Schmidt, Löschmeister Axel Meinshausen (scheidender
Jugendfeuerwehrwart und neu gewählter Ortsbrandmeister),
Feuerwehrmannanwärter Christian Reuter, Feuerwehrmann
Thorben Bethe, Oberfeuerwehrmann Christoph Löffler,
Hauptfeuerwehrmann Thomas Konz (neuer
Jugendfeuerwehrwart), Hauptlöschmeister Horst Reuter
(stellvertretender und kommissarischer Ortsbrandmeister),
Heinz-Dieter Wieprecht (Fachbereichsleiter Stadt Northeim)
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Bildergalerie 2009
| Übergabe
Hohlstrahlrohr 27.08.2009 Der stellvertretende Sudheimer
Ortsbrandmeister Horst Reuter hatte den Ortsrat von
Sudheim zu einer Übergabe und einem Gedankenaustausch in
das Sudheimer Feuerwehrhaus eingeladen. Den Anlass zu der
Einladung gab das vom Ortsrat bezuschusste Hohlstrahlrohr.
Bei dieser Gelegenheit wurden dem Ortsrat auch die im
Laufe der Jahre bezuschussten Ausrüstungsgegenstände von
der Ortsfeuerwehr gesammelt präsentiert. Der Einladung
folgten Ortsbürgermeister Hilmar Seeger, die
Stellvertretende Ortsbürgermeisterin Gisela Heberle und
die Ortsratmitglieder Rainer Bernasek und Ralf Steinhoff,
sowie einige Kameraden der Sudheimer Ortsfeuerwehr. Hilmar
Seeger meinte, dass der Ortsrat immer ein offenes Ohr für
die Belange der Feuerwehr hat und gerne einen Betrag für
die Freiwillige Feuerwehr zurücklege, aber, da ihm auch
nur begrenzte Mittel zur Verfügung stehen, es sich nur um
Zuschüsse zur Beschaffung handeln könne. Für die
Ortsfeuerwehr sind es alles Dinge, die wichtig für die
Abarbeitung der Einsätze und die Ausbildung in der
Feuerwehr sind, aber von der Stadt Northeim nicht sofort
beschafft werden können. In den letzten 10 Jahren wurden
von der Feuerwehr Sudheim mit der Unterstützung des
Ortsrates, was dieser gerne zum Wohle der Bürger und
Bürgerinnen von Sudheim in der Vergangenheit zurückgelegt
hatte, folgende Ausrüstungsgegenstände angeschafft.
Es begann 1999 mit einem Zuschuss des Ortsrates zur
Beschaffung von Regenjacken für die Jugendfeuerwehr, dann
folgte ein Zuschuss für die Beschaffung eines Zeltes für
die Jugendfeuerwehrarbeit, damit beim Zeltlager und
anderen Aktivitäten der Jugendfeuerwehr nicht immer auf
Leihzelte zurückgegriffen werden musste. Danach wurde die
Anschaffung von Feldbetten unterstützt, damit die
Jugendfeuerwehrleute bei den Zeltlagern nicht auf
Luftmatratzen schlafen mussten, was insbesondere bei den
feuchten Sommern der letzten Jahre sehr hilfreich war.
Aber auch die Arbeit Freiwilligen Feuerwehr bei der
Abarbeitung der Einsätze wurde mit der Unterstützung des
Ortsrates einfacher und vor allem sicherer durch die
Bezuschussung der Anschaffung von Handsprechfunkgeräten,
Atemschutzgeräten, Wathosen, Schutzausrüstung für den
Betrieb von Motorkettensägen (Schnittschutzhosen, Helme,
u.s.w.), zwei Tauchpumpen und in diesem Jahr eines
Hohlstrahlrohres. Horst Reuter dankte auch im Namen seiner
Feuerwehrkameraden und Feuerwehrkameradinnen für die
Bereitstellung der wichtigen Ausrüstungsgegenstände durch
die Unterstützung des Ortsrates in den letzten 10 Jahren,
die nicht unnütz angeschafft wurden, da sie schon alle bei
Einsätzen und Übungen in Sudheim und Umgebung sowie der
Ausbildung eingesetzt wurden.
Bei der Übergabe des Hohlstrahlrohres bedankte sich Horst
Reuter bei Hilmar Seeger und meinte: „Momentan sind wir ja
gut ausgerüstet, aber Ihr werdet uns nicht los, irgend
etwas wird uns bestimmt noch einfallen“.
Anschließend wurde den Gästen der Unterschied zwischen dem
normalen Mehrzweckstrahlrohr und einem Hohlstrahlrohr bei
einer praktischen Vorführung deutlich gemacht. Nach der
Vorführung waren sich alle Gäste einig, dass sie wieder
einmal in ein gutes und praktisches Ausrüstungsteil
investiert haben. Durch die schnelle Umstellung des
Wasserstrahles von Vollstrahl auf Sprühstrahl, sowie die
Möglichkeit der Regulierung der Wassermenge, ist auch die
Sicherheit der Einsatzkräfte erhöht. Dies ist ganz
besonders bei Atemschutzgeräteträgern wichtig, wenn es im
Rahmen eines Brandes in einem geschlossenen Raum zu einem
so genannten Flash-Over kommt, der wie die letzten
größeren Brandeinsätze im Landkreis Northeim gezeigt
haben, durch die immer besseren Wärmedämmrichtlinien sogar
begünstigt wird. Bei dem anschließenden gemütlichen
Beisammensein wurden die Kontakte zwischen Ortsrat und
Ortsfeuerwehr bei fachkundigen Gesprächen weiter gepflegt.
Text: Horst Lange |
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| Foto: Horst Lange |
Foto: Horst Lange |
Foto: Horst Lange |
Foto: Horst Lange |
Foto: Horst Lange |
| Weihnachtsbäume
einsammeln 2009 |
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15.10.2008 |
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an unserer Grillhütte |
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Atemschutzausbildung am 12.03.2008 |
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